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	<title>AZF Hannover - Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge</title>
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		<title>Aufenthaltserlaubnis auf Probe: Hinweise zur Verl&#228;ngerung</title>
		<link>http://azf-hannover.de/aufenthaltserlaubnis-auf-probe-hinweise-zur-verlaengerung/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sigmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Innenministerkonferenz am 2.-4. Dezember sind neue Regelungen zur Verl&#228;ngerung der Aufenthaltserlaubnis auf Probe (§104a/b Aufenthaltsgesetz) nach der Altfallregelung vereinbart worden. Verl&#228;ngerungen der Aufenthaltserlaubnis auf Probe m&#252;ssen bis zum 31.12.09 bei der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde gestellt werden.
Es sollten zudem  beim SGB II-Tr&#228;ger (also: JobCenter / Arge oder Optionskommune) Leistungen nach SGB II r&#252;ckwirkend beantragt werden, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Innenministerkonferenz am 2.-4. Dezember sind neue Regelungen zur Verl&#228;ngerung der Aufenthaltserlaubnis auf Probe (§104a/b Aufenthaltsgesetz) nach der Altfallregelung vereinbart worden. Verl&#228;ngerungen der Aufenthaltserlaubnis auf Probe m&#252;ssen bis zum 31.12.09 bei der Ausl&#228;nderbeh&#246;rde gestellt werden.</p>
<p>Es sollten zudem  beim SGB II-Tr&#228;ger (also: JobCenter / Arge oder Optionskommune) Leistungen nach SGB II r&#252;ckwirkend beantragt werden, f&#252;r den Fall, dass die Entscheidung &#252;ber die Verl&#228;ngerung der Aufenthaltserlaubnis nicht bis zum 01.01.2010 erfolgt. Zus&#228;tzlich sollten hilfsweise Leistungen nach § 2 Asylbewerberleistungsgesetz beantragt werden.</p>
<p>Hinweise zur Verl&#228;ngerung der Aufenthaltserlaubnis nach der Altfallregelung hat die GGUA (Gemeinn&#252;tzige Gesellschaft zur Unterst&#252;tzung Asylsuchender) zusammengestellt. <a title="Hinweise herunterladen" href="http://www.nds-fluerat.org/leitfaden/6-bleiberechtsreglungen-und-die-gesetzliche-altfallregelung-nach-104a-aufenthg-in-verbindung-mit-23-abs-1-aufenthg/">Hier lesen</a></p>
<p>Einen Musterantrag auf Leistungen nach SGB II und hilfsweise § 2 AsylbLG ist hier zu finden:<a href="http://azf-hannover.de/wp-content/uploads/2009/12/Antrag-Leistungen-SGBII.doc"></a> <a href="http://azf-hannover.de/wp-content/uploads/2009/12/Antrag-Leistungen-SGBII1.doc">Antrag Leistungen SGBII/AsylbLG</a></p>
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		<title>Reinhard Grindel (CDU) k&#252;ndigt auf Veranstaltung von AZF Hannover &#196;nderungen bei der Altfallregelung an</title>
		<link>http://azf-hannover.de/reinhard-grindel-cdu-kuendigt-auf-veranstaltung-von-azf-hannover-aenderungen-bei-der-altfallregelung-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 12:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sigmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Podiumsdiskussion mit rund 50 BesucherInnen zum Thema “Integration durch Arbeit? – Perspektiven f&#252;r bleibeberechtigte Fl&#252;chtlinge” (siehe hier) am 29.10.09 hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel, Obmann der CDU/CSU im Innenausschuss, als Ergebnis der Koalitionsverhandlungen folgende Beschlusslage zur Problematik der sog. Altf&#228;lle pr&#228;sentiert, die bereits mit den Innenministern der B-L&#228;nder, also der CDU-gef&#252;hrten Bundesl&#228;nder, abgesprochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Podiumsdiskussion mit rund 50 BesucherInnen zum Thema “Integration durch Arbeit? – Perspektiven f&#252;r bleibeberechtigte Fl&#252;chtlinge” (siehe <a href="http://azf-hannover.de/wp-content/uploads/2009/11/Einladung-Veranstaltung-Bleiberecht-29.10..pdf">hier</a>) am 29.10.09 hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel, Obmann der CDU/CSU im Innenausschuss, als Ergebnis der Koalitionsverhandlungen folgende Beschlusslage zur Problematik der sog. Altf&#228;lle pr&#228;sentiert, die bereits mit den Innenministern der B-L&#228;nder, also der CDU-gef&#252;hrten Bundesl&#228;nder, abgesprochen sei und “mit gro&#223;er Wahrscheinlichkeit” auch so umgesetzt werde:</p>
<p><span id="more-3420"> </span></p>
<ol>
<li>Die Innenministerkonferenz werde am 4./5. Dezember eine Verl&#228;ngerung der erteilten Aufenthaltserlaubnisse auf Probe (§104a AufenthG) um ein Jahr beschlie&#223;en. Die Verl&#228;ngerung werde aber nicht alle beg&#252;nstigen, sondern nur diejenigen, die sich “um Arbeit bem&#252;ht haben”.</li>
<li>Familien mit Kindern sollen im Rahmen einer rollierenden Regelung beg&#252;nstigt werden. In Anlehnung an § 37 AufenthG (sog.<br />
“Wiederkehroption”) sollen die Kinder von Familien, die hier seit sechs oder acht Jahren leben und die Schule mit Erfolg besucht haben, eine Aufenthaltserlaubnis erhalten. Da es sich bei dieser ins Auge gefassten Regelung ausdr&#252;cklich nicht um eine Stichtagsregelung handeln soll, ist ein Hineinwachsen m&#246;glich. Die Eltern sollen ein vom Aufenthaltsrecht der Kinder abgeleitetes Aufenthaltsrecht erhalten.</li>
</ol>
<p>Diese intern bereits abgestimmte Regelung sei ma&#223;geblich auf die beiden CDU-Innenminister Uwe Sch&#252;nemann und Volker Bouffier zur&#252;ckzuf&#252;hren, so Grindel. Ausdr&#252;cklich betonte er, dass im Rahmen der unter Nr. 2 ins Auge gefassten Regelung bestimmte Ausschlussgr&#252;nde wie etwa Identit&#228;tst&#228;uschung, Nichtmitwirkung bei der Passbeschaffung oder Untertauchen keine Rolle mehr spielen sollten. Bei Straft&#228;tern werde man aber nach wie vor ab einer gewissen Grenze eine Aufenthaltserlaubnis verweigern. Die Problematik, dass ein Aufenthaltsrecht der Eltern mit der Vollj&#228;hrigkeit der Kinder m&#246;glicherweise wieder verloren gehe, sah Grindel als nicht gegeben an, da zum Einen die Regelung sich auf Jugendliche und junge Erwachsene vom 16. bis zum 21. Lebensjahr erstrecken solle (und damit auch f&#252;r die Eltern dieser Kinder), zum Anderen durch weitere, j&#252;ngere Kinder das abgeleitete Aufenthaltsrecht sich in vielen F&#228;llen verl&#228;ngere.</p>
<p>Offenkundig ist also der Vorschlag von Uwe Sch&#252;nemann vom 12.10. in dieser Frage, der auf der Homepage des Fl&#252;chtlingsrates Niedersachsen dokumentiert und kritisiert wird (siehe <a href="http://www.nds-fluerat.org/aktuelles/bleiberecht-kritik-der-vorschlaege-von-innenminister-schuenemann/">hier</a>), kein isolierter Vorsto&#223;, sondern das vorweggenommene Ergebnis von Beratungen innerhalb der CDU-Fraktion. Er impliziert, dass das Aufenthaltsgesetz ge&#228;ndert und bis zum Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens der betroffene Personenkreis im Rahmen eines Abschiebungsstopps gesch&#252;tzt werden muss. Freilich ist letzteres offenkundig noch nicht beschlossen worden. Es erscheint uns daher wichtig, fr&#252;hzeitig auf diesen Vorschlag zu reagieren, mit dem erstmals – und das ist positiv – eine rollierende Regelung beschlossen werden k&#246;nnte, die aber auch eine Reihe von M&#228;ngeln aufweist. Zu diesen M&#228;ngeln, die auch auf der Veranstaltung angesprochen wurden und jetzt dringend &#246;ffentlich diskuiert werden m&#252;ssen, geh&#246;ren u.a.:</p>
<ul>
<li>Unklare Perspektiven hinsichtlich des aufenthaltsrechtlichen Schutzes w&#228;hrend des laufenden Gesetzgebungsverfahrens</li>
<li>Keine Absicherung der Eltern, da das deutsche Aufenthaltsrecht mit der Vollj&#228;hrigkeit der Kinder eine unterschiedliche aufenthaltsrechtliche Behandlung von Eltern und Kindern erm&#246;glicht, ja vorschreibt</li>
<li>Keine Sozialklausel (Eltern und Kinder bleiben, Oma muss gehen? Kranke und Alte ohne Chance?)</li>
<li>Fortbestehen der Sippenhaft-Regelung (einer straff&#228;llig, alle ausgeschlossen?)</li>
<li>Absurde Ausschlussregelungen f&#252;r Personen, die – z.B. aufgrund von (gescheiterter) Ehe mit einer/m Deutschen, kurzzeitigem Verlassen der Bundesrepublik, etwa um der perspektivlosen Eint&#246;nigkeit eines Duldungsaufenthalts durch Asylantragstellung im Nachbarland zu entfliehen – keinen ununterbrochenen geduldeten oder humanit&#228;ren Aufenthalt nachweisen k&#246;nnen</li>
<li>zu hohe Anforderungen an die Lebensunterhaltssicherung f&#252;r Personen, die aufgrund von Arbeitsverboten, rechtlichen Einschr&#228;nkungen und fehlender F&#246;rderung Dequalifizierungsprozessen unterworfen waren</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>gez.</p>
<p>Kai Weber</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung am 29.10.09: Integration durch Arbeit? &#8211; Perspektiven f&#252;r bleibeberechtigte Fl&#252;chtlinge</title>
		<link>http://azf-hannover.de/integration-durch-arbeit-perspektiven-fuer-bleibeberechtigte-fluechtlinge/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 08:07:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sigmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Termin: Donnerstag, 29.10.2009, 19.00 Uhr
Ort: &#220;stra-Remise, Goethestra&#223;e 19, 30159 Hannover

Die gesetzliche Altfallregelung, die langj&#228;hrig geduldeten Fl&#252;chtlingen ein Bleiberecht erm&#246;glichen soll, l&#228;uft zum Ende des Jahres aus. Wer bis dahin weder eine Lebensunterhalt sichernde Arbeit noch einen Ausbildungsplatz gefunden hat, droht abgeschoben zu werden.
Ziel der Veranstaltung ist:

Die Arbeit des ESF-Projektes AZF Hannover vorzustellen


Die &#214;ffentlichkeit &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termin: Donnerstag, 29.10.2009, 19.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Ort: &#220;stra-Remise, Goethestra&#223;e 19, 30159 Hannover<br />
</strong><br />
Die gesetzliche Altfallregelung, die langj&#228;hrig geduldeten Fl&#252;chtlingen ein Bleiberecht erm&#246;glichen soll, l&#228;uft zum Ende des Jahres aus. Wer bis dahin weder eine Lebensunterhalt sichernde Arbeit noch einen Ausbildungsplatz gefunden hat, droht abgeschoben zu werden.</p>
<p><strong>Ziel der Veranstaltung ist:</strong></p>
<ul>
<li>Die Arbeit des ESF-Projektes AZF Hannover vorzustellen</li>
</ul>
<ul>
<li>Die &#214;ffentlichkeit &#252;ber die Situation der langj&#228;hrig geduldeten Fl&#252;chtlinge auf dem Arbeitsmarkt sowie ihre Aufenthaltsperspektiven zu informieren</li>
</ul>
<ul>
<li>Arbeitgeber zu motivieren, Fl&#252;chtlingen eine Chance zu geben</li>
</ul>
<ul>
<li>die Position der Bundestagsparteien zu den Arbeitsmarktperspektiven von Fl&#252;chtlingen vor dem Hintergrund der Bleiberechtsregelung vorzustellen und</li>
</ul>
<ul>
<li>eine Debatte um weitere arbeitsmarktpolitische Ma&#223;nahmen zur Integration von Fl&#252;chtlingen anzusto&#223;en</li>
</ul>
<p>Dazu sind eingeladen:</p>
<p>Reinhard Grindel,         CDU, Mitglied im Bundestag</p>
<p>Edelgard Bulmahn,        SPD, Mitglied im Bundestag</p>
<p>Sevim Da&#196;delen,        Die Linke, Mitglied im Bundestag</p>
<p>Katja Keul,            B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen, Mitglied im Bundestag</p>
<p>Gesine Mei&#223;ner,         FDP, Mitglied im Europaparlament</p>
<p>Moderation: Brigitte Lehnhoff, freie Journalistin</p>
<p>Veranstalter:</p>
<ul>
<li>AZF Hannover – Arbeitsmarktzugang f&#252;r Fl&#252;chtlinge</li>
</ul>
<ul>
<li>Netzwerk Fl&#252;chtlingshilfe Niedersachsen</li>
</ul>
<ul>
<li>Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen</li>
</ul>
<ul>
<li>Landesarbeitsgemeinschaft der Jugendsozialarbeit in Niedersachsen</li>
</ul>
<p><a href="http://azf-hannover.de/wp-content/uploads/2009/10/Einladung-Veranstaltung-Bleiberecht1.pdf">Einladung Veranstaltung Bleiberecht</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung zu Arbeitsmarktchancen f&#252;r MigrantInnen/Fl&#252;chtlinge</title>
		<link>http://azf-hannover.de/veanstaltung-zu-arbeitsmarktchancen-fuer-migrantinnenfluechtlinge/</link>
		<comments>http://azf-hannover.de/veanstaltung-zu-arbeitsmarktchancen-fuer-migrantinnenfluechtlinge/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 03:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Portner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir m&#246;chten auf den &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; hinweisen, den das JobCenter Region Hannover am Di, 20.10. im Freizeithiem Vahrenwald in Hannover ausrichtet. Auf der Veranstaltung k&#246;nnen sich MigrantInnen/Fl&#252;chtlinge &#252;ber M&#246;glichkeiten zur Verbesserung ihrer Berufschancen informieren.
Auf dem &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; wird u. a. auch das Projekt &#8220;AZF Hannover &#8211; Arbeitsmarktzugang f&#252;r Fl&#252;chtlinge&#8221; sowie zwei der Tr&#228;ger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir m&#246;chten auf den &#8220;<a href="http://azf-hannover.de/wp-content/uploads/2009/09/Markt-der-M&#246;glichkeiten-20.10.09.pdf">Markt der M&#246;glichkeiten</a>&#8221; hinweisen, den das JobCenter Region Hannover am Di, 20.10. im Freizeithiem Vahrenwald in Hannover ausrichtet. Auf der Veranstaltung k&#246;nnen sich MigrantInnen/Fl&#252;chtlinge &#252;ber M&#246;glichkeiten zur Verbesserung ihrer Berufschancen informieren.</p>
<p>Auf dem &#8220;Markt der M&#246;glichkeiten&#8221; wird u. a. auch das Projekt &#8220;AZF Hannover &#8211; Arbeitsmarktzugang f&#252;r Fl&#252;chtlinge&#8221; sowie zwei der Tr&#228;ger des Projektes, Fl&#252;chtlingsrat Niedersachsen und Bund T&#252;rkisch Europ&#228;ischer Unternehmer, vorgestellt.</p>
<p>gez. Sigmar Walbrecht</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion zur Altfallregelung: PolitikerInnen fordern Nachbesserung</title>
		<link>http://azf-hannover.de/podiumsdiskussion-zur-altfallregelung-politikerinnen-fordern-nachbesserung/</link>
		<comments>http://azf-hannover.de/podiumsdiskussion-zur-altfallregelung-politikerinnen-fordern-nachbesserung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 13:14:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sigmar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. September haben die KandidatInnen f&#252;r den Bundestag aus dem Wahlkreis Hildesheim in einem Podiumsgespr&#228;ch, zu dem der Fl&#252;chtlinmgsrat Niedersachsen und die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen geladen hatten, vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus dem Projekt AZF Hannover die Perspektiven der gesetzlichen Altfallregelung diskutiert.
Dabei haben PolitikierInnen aller Parteien signalisiert, dass sie sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. September haben die KandidatInnen f&#252;r den Bundestag aus dem Wahlkreis Hildesheim in einem Podiumsgespr&#228;ch, zu dem der Fl&#252;chtlinmgsrat Niedersachsen und die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen geladen hatten, vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus dem Projekt AZF Hannover die Perspektiven der gesetzlichen Altfallregelung diskutiert.</p>
<p>Dabei haben PolitikierInnen aller Parteien signalisiert, dass sie sich nach der Bundestagswahl f&#252;r ein verbessertes Bleiberecht von langj&#228;hrig geduldeten Fl&#252;chtlingen einsetzen wollen.</p>
<p>Bericht zur Podiumsdiskussion hier lesen: <a href="http://azf-hannover.de/wp-content/uploads/2009/09/Bericht-Podiumsdiskussion-02.09.091.doc">Bericht Podiumsdiskussion 02.09.09</a></p>
<p>Einladung zur Podiumsdiskussion: <a href="http://azf-hannover.de/wp-content/uploads/2009/09/Veranstaltungsflyer-end.pdf">Einladung</a></p>
]]></content:encoded>
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